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Wir sind dabei: Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb 2026

Vom 7. bis 11. Januar 2026 findet in Berlin der Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb statt – der älteste deutsche Wettbewerb für musikalischen Spitzennachwuchs. In diesem Jahr werden die Fächer Klavier sowie Kammermusik mit Blasinstrumenten ausgetragen – die künstlerische Leitung hat dabei Ulf Werner, ehem. Orchesterdirektor des Konzerthausorchesters Berlin, inne. Wir freuen uns sehr, dass unsere Hochschule in mehrfacher Hinsicht prominent vertreten sein wird.

Eine besondere Rolle übernimmt Prof. Rudolf Meister, Pianist und Präsident unserer Hochschule: Er ist Vorsitzender der Jury im Fach Klavier und verantwortet damit eine der zentralen künstlerischen Entscheidungen des Wettbewerbs. Im Fach Kammermusik mit Blasinstrumenten übernimmt Prof. Eckart Hübner, Dekan der Fakultät Musik der UdK Berlin, den Juryvorsitz.

Auch Studierende unserer Hochschule werden am Wettbewerb teilnehmen. Im Fach Klavier tritt die Pianistin Kotomi Inaba (Klasse Prof. Alexej Gorlatch) an. Im Bereich Kammermusik mit Blasinstrumenten ist das Blechbläserquintett N7 2 vertreten, bestehend aus Dongbeen Park und Annabell Weidenauer (Trompeten, Klasse Prof. Andre Schoch), Heorhii Koliada (Horn, Klasse Prof. Samuel Seidenberg), Sara Fey (Posaune, Klasse Prof. Ehrhard Wetz) sowie Leo Kreiner (Tuba, Klasse Prof. Stefan Heimann).

Insgesamt nehmen 32 Pianist:innen und 17 Blasensembles von 23 deutschen Musikhochschulen an den Wertungsspielen teil. Der Wettbewerb bietet neben Preisgeldern in Höhe von über 30.000 Euro auch wichtige künstlerische Folgeperspektiven wie CD-Produktionen und Engagements. Höhepunkte sind das Finalkonzert am 10. Januar sowie das Preisträger:innenkonzert am 11. Januar 2026 mit dem Konzerthausorchester Berlin unter der Leitung von Gregor A. Mayrhofer. Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie hier.

Wir gratulieren allen Teilnehmenden herzlich zur Qualifikation und wünschen unseren Studierenden viel Erfolg – ebenso unserem Präsidenten Prof. Rudolf Meister bei seiner verantwortungsvollen Jurytätigkeit.

Bildnachweis: Urban Ruths