Prof. Dr. Panja Mücke in den Sprecher:innenrat des Netzwerks SÜDWISSEN gewählt
Die staatlichen Hochschulen bieten aktuell über 1.000 berufsbegleitende Angebote vom Bachelor- und Masterstudium über mehrwöchige Zertifikatsstudien bis hin zu Online- und Tageskursen an.
Im Rahmen der zweitägigen Versammlung, zu der die Geschäftsstelle SÜDWISSEN als landesweite Einrichtung eingeladen hatte, wählten die Vertreter*innen den neuen Sprecher*innenrat. Dieser repräsentiert alle staatlichen Hochschularten Baden-Württembergs und ist für zwei Jahre gewählt.
Die 48 Kooperationspartner werden vertreten durch ein fünfköpfiges Gremium, darunter auch die Vzepräsidentin der Hochschule Prof. Dr. Panja Mücke.
In mehreren Workshops diskutierten die Teilnehmenden zentrale Themen wie neue Kooperationsmöglichkeiten, die Weiterentwicklung von Funktionen und Angeboten auf der Plattform suedwissen.de sowie gemeinsame Marketingansätze für mehr Sichtbarkeit. Ein besonderes Augenmerk galt dem Austausch zu „Wirtschaft und Gesellschaft“, um bedarfsorientierte Weiterbildungsformate für aktuelle Herausforderungen und den notwendigen Transformationsprozessen zu gestalten.
Gastgeber war die Universität Ulm und ihre School of Advanced Professional Studies (SAPS). Marja Kukowski-Schulert aus dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst würdigte in ihrem Grußwort die Entwicklung des Netzwerks SÜDWISSEN: Von einer Projektidee habe es den erfolgreichen Sprung zu einer landesweiten Plattform und einem einzigartigen Zusammenschluss von 48 Hochschulen mit über 1.000 Weiterbildungsangeboten geschafft.
Die Geschäftsführerin der Geschäftsstelle SÜDWISSEN, Natascha Thoma-Widmann, zog eine positive Bilanz: „Viele Hochschulen. Ein Ziel. Die passende Weiterbildung. Diese erste Versammlung hat deutlich gemacht, wie sehr die gemeinsamen Ziele und Aufgaben die Kooperationspartner miteinander verbinden. Das ist ein starkes Signal und gibt Rückenwind für die nächsten Schritte, um die Weiterbildung an Hochschulen voranzubringen und das herausragende Wissen dort für die notwendigen Transformationsprozesse in unserem Land nutzbar zu machen.“