15 Jahre Netzwerk Amadé
Symposion: Talente entdecken – Begabung fördern

6. November 2019
Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim


Seit 15 Jahren fördert das Netzwerk Amadé der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst
Mannheim und zahlreicher Musikschulen der Region musikalisch besonders begabte Kinder und Jugendliche und
ebnet damit vielen von ihnen den Weg in ein Musikstudium. Das Jubiläum nehmen wir zum Anlass zum
Symposion Talente entdecken – Begabung fördern nach Mannheim einzuladen. Das öffentliche Symposion wird
Gelegenheit bieten, zwei grundlegende Fragen in der Begabtenförderung zu diskutieren: Wie ist musikalische
Begabung zu erkennen und wie sind junge Talente nachhaltig zu unterstützen? In drei Vorträgen von ExpertInnen
aus Musikpädagogik und Begabtenförderung werden diese Fragen aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet.
Dabei steht das Phänomen des musikalischen Talents im Mittelpunkt, das es in seinen unterschiedlichen Facetten
zu erfassen gilt, um zu bestimmen, was eine erfolgreiche Talentförderung ausmacht und wie es gelingen kann,
Begabungen zu unterstützen, ohne den Menschen als Individuum aus dem Blick zu verlieren.


Symposion am Mittwoch, 6.11.2019, Kammermusiksaal
 

Zeit   Programm
14:00 Begrüßung
14:30 Zur Entwicklungspsychologie des Talents mit Dr. Franziska Olbertz, Universität Osnabrück
15:30
Zwischen Bewahrung und Anforderung - welche Erfahrungsräume brauchen angehende
Profimusiker? Prof. Dr. Wolfgang Lessing, Hochschule für Musik Freiburg
17:00  
Talentförderung im Kontext Musikschulen / Musikhochschule
Prof. Stephan Imorde, Young Academy Hochschule für Musik Rostock
18:00
Das Precollege – Aufgabe und Chance für Hochschule und Musikschule?!
Podiumsdiskussion mit ExpertInnen aus Musikhochschulen, Frühförderinstituten und Musikschulen
Moderation: Prof. Dr. Barbara Busch

Um Anmeldung wird gebeten:
Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim
N7, 18
68161 Mannheim
amadé@muho-mannheim.de
Organisation: Dr. Martin Grabow, Prof. Dr. Barbara Busch, Prof. Dr. Martina Benz