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Mozart-Klavierwettbewerb Richard Laugs

 

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Richard Laugs

Der Mozart-Klavierwettbewerb Richard Laugs wurde im Jahr 2000 ursprünglich als Beethoven-Klavierwettbewerb Richard Laugs aus der Taufe gehoben auf Initiative von Frau Prof. Katja Laugs, der Witwe von Prof. Richard Laugs. Der Wettbewerb soll an den langjährigen Rektor und Klavierpädagogen der Musikhochschule Mannheim Prof. Richard Laugs erinnern, dessen herausragende Beethoven-Interpretationen noch manchem im Gedächtnis sind. Dank regem Interesse von Seiten der Teilnehmer wie auch des Publikums findet der Wettbewerb seither alle zwei Jahre statt.

Der Wettbewerb unterscheidet sich von anderen Klavierwettbewerben vor allem durch zwei Ideen. Zum einen werden ausschließlich Werke von Wolfgang Amadeus Mozart dargeboten. Zum anderen wird die musikalische Interpretation mindestens ebenso gewichtet wie die spieltechnische Seite des Vortrags. Jede/r Teilnehmer/in spielt in der ersten Runde eine vollständige Mozart-Sonate. In der zweiten Runde ist ein maximal 30minütiges Programm aus Werken Mozarts vorzutragen. Das Programm kann ein Werk von Haydn enthalten, im Übrigen sind nur Werke von Mozart zugelassen. Diese dürfen noch nicht in der 1. Runde vorgetragen worden sein.

Bei der Ausschreibung zum Wettbewerb wird jede Musikhochschule der Bundesrepublik eingeladen, Studierende nach Mannheim zu entsenden. Eine fünfköpfige Jury unter dem Vorsitz von Prof. Rudolf Meister (Präsident der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst) bestimmt dann unter den Teilnehmern die Preisträger/innen. Zur Jury gehören neben Prof. Rudolf Meister in diesem Jahr Stefan Dettlinger (Mannheimer Morgen, Ressortleitung Kultur), Dr. Hans-Oskar Koch (Abteilungsleiter a.D. des SWR), Ana Marija Markovina (Pianistin) und Prof. Dr. Siegfried Mauser (Präsident der Hochschule für Musik und Theater München).

Dass der Wettbewerb stattfinden kann, ist einer großzügigen Spende zu verdanken. Der Rotary-Club Mannheim, dessen Mitglied Richard Laugs lange war, stellt alle zwei Jahre Preisgelder in Höhe von 10.000 Euro zur Verfügung
und ermöglicht mit seiner finanziellen Unterstützung die organisatorische Durchführung des Wettbewerbs.