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Daniela Denschlag wurde in Worms geboren. Nach dem
Abitur erhielt sie ihren ersten Gesangsunterricht bei Dieter Heistermann
in Mannheim, bevor sie ihr Studium an der Staatlichen Hochschule für
Musik und Darstellende Kunst Heidelberg-Mannheim bei Professor Doris
Denzler aufnahm. 1996 wechselte sie in die Klasse von Professor Rudolf
Piernay, der sie seither unterrichtet. Ihr Operndebüt gab sie als dritte
Elfe in Dvoráks "Rusalka" bei den Heidelberger
Schloßfestspielen 1997. Es folgten Auftritte im Nationaltheater Mannheim,
im Ludwigshafener Pfalzbau sowie im Theater Baden-Baden mit Maurice Ravels
"L'enfant et les sortilèges" und Benjamin Brittens "Albert
Herring". Als Solistin sang sie mit der Staatsphilharmonie
Rheinland-Pfalz und der Neuen Lausitzer Philharmonie. Daniela Denschlag
besuchte Meisterkurse bei Anna Reynolds, Daniel Ferro, Geoffrey Parsons
und Christa Ludwig und gewann 1996 den 3. Preis beim Mannheimer
Kammermusikwettbewerb. Konzertreisen führten sie nach England,
Frankreich, Spanien und Israel. Ihr Debüt als festes Ensemblemitglied am
Nationaltheater Mannheim hatte sie in der Spielzeit 1999/2000 mit den
Partien der Erda und der Floßhilde im "Rheingold" gegeben,
gefolgt von der Schwertleite in der "Walküre". Ab der Spielzeit
2002/2003 ist sie festes Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper.
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