Prof. Jean-Michel Tanguy

Flöte

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e-mail: jm.tanguy@skynet.be

 

 

Biographie:

 

Jean-Michel Tanguy wurde am 15. November 1944 in einer französischen Diplomatenfamilie geboren. Durch wechselnde Wohnsitze in Frankreich, Deutschland, Afrika usw. kommt er somit schon früh mit den verschiedensten Kulturen in Berührung.1960 begegnet er Jean-Pierre Rampal, der ihn unter den ersten Schülern der Internationalen Akademie in Nizza auswählt und einlädt, bei ihm in Paris weiter zu studieren.

 

1964 setzt er seine Studien an der Staatlichen Hochschule für Musik in Berlin bei Aurèle Nicolet fort, dem er dann nach Freiburg an die dortige Musikhochschule folgt, wo er sein Diplom mit Auszeichnung ablegt. 1973 ist er Preisträger beim „Concours International d’interprétation musicale“ in Genf.

 

Nacheinander wird er erster Flötist des Orchesters der Beethovenhalle Bonn, des Philharmonischen Orchesters Rotterdam und des Belgischen Nationalorchesters.

Gleichzeitig führt ihn seine Karriere als Kammermusiker – z. B. mit Ensembles wie dem Trio Pasquier, den Streichquartetten von Tel-Aviv, Zagreb, Tokio, Casals Hall usw. – und als Solist mit verschiedenen Orchestern in die Vereinigten Staaten (National Flute Convention Chicago, Atlanta), nach Europa, Taiwan, Korea und jedes Jahr nach Japan.

 

Über die Einspielung von Triosonaten J. S. Bach’s schreibt die Zeitschrift „Diapason“: Jean-Michel Tanguy bestätigt sich bereits als würdiger Nachfolger Aurèle Nicolet’s, dessen warme Schönheit des Tones wie auch kultiviertes Stilgefühl er geerbt hat.“

 

1993 und 1998 ist er Jurymitglied beim Internationalen Flötenwettbewerb „Jean-Pierre Rampal“ in Paris. Seit 1976 ist er Dozent an der Königlichen Musikhochschule in Brüssel, und zur Zeit ist Jean-Michel Tanguy Professor für Flöte an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim. Er gibt häufig Meisterkurse in Frankreich, Deutschland, Wien, Italien, Korea, Russland, Luxemburg, Belgien, Japan, Taiwan und in den USA.

Neue CD-Einspielungen: J.S. Bach – die großen Sonaten; C.P.E. Bach – Sonaten mit obligatem Cembalo, Bach und Söhne mit Maxence Larrieu u.a..