Bilder für hochaufgelöste Version anklicken.

Prof. Rudolf Meister                         

 

Präsident der Staatlichen Hochschule für Musik

und Darstellende Kunst Mannheim

Professor für Klavier/ Klaviermethodik

 

 

Kontakt:
N7, 18
D - 68161 Mannheim

oder:

Saarstraße 76

D - 69151 Neckargemünd

 

dienstlich:

Tel: 0621/ 292-35 11

Fax: 0621/ 292-20 72

privat:

Tel/ Fax: 06223/ 29 02

 

e-mail: praesidium@muho-mannheim.de (nur dienstlich)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Biographie:

 

Der Berliner Tagesspiegel schrieb über Rudolf Meister: „....manchmal stimmt es eben doch: nomen est omen“. Der 1963 in Heidelberg geborene Künstler schloss bereits als 20jähriger sein Studium an der Musikhochschule Hannover mit der Reifeprüfung ab (Prof. Konrad Meister). Ausgezeichnet durch mehrere Stipendien des österreichischen Bundesministers für Wissenschaft und Forschung setzte Rudolf Meister sein Studium an der Wiener Musikhochschule fort (Prof. Paul Badura-Skoda). Einer breiteren Öffentlichkeit wurde er bereits damals durch den Gewinn internationaler Wettbewerbe bekannt. An der New Yorker Juilliard School studierte Rudolf Meister als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes (Prof. Jacob Lateiner). Weitere Förderung erhielt er durch die Aufnahme in die Künstlerliste des Deutschen Musikrats.

 

Rudolf Meister trat weltweit als Solist mit mehr als 30 Orchestern auf sowie als Kammermusiker mit berühmten Partnern wie Isabelle van Keulen, Ulf Hoelscher oder Wanda Wilkomirska. Dabei führten ihn seine Tourneen in Säle wie das Lincoln Center (New York), Tokyo Bunka Kaikan und Tokyo Metropolitan Theatre, Seoul Arts Center, ABC-Hall (Sydney), Salle Gaveau (Paris), Musikverein, Konzerthaus (Wien), Berliner Philharmonie und Festspielhaus Baden-Baden sowie zum Rheingau Musik Festival und Schleswig-Holstein Musik Festival. Daneben entstanden zahlreiche CD-Einspielungen, unter anderem in Zusammenarbeit mit der Deutschen Grammophon Gesellschaft und Toshiba EMI.

 

Mit 26 Jahren wurde Rudolf Meister auf eine Professur an die Musikhochschule Mannheim berufen, nachdem er bereits als Badura-Skodas Assistent an der Wiener Musikhochschule gelehrt hatte. Seit 1997 führt er die Hochschule als jüngster Rektor Deutschlands. Er gab Meisterkurse und lecture recitals in Bulgarien, China, Deutschland, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Japan, Korea, Österreich, Polen, Spanien und den USA (Yale University, Juilliard School/New York). Seine Studierenden sind Preisträger bei wichtigen nationalen und internationalen Wettbewerben (unter anderem ARD-Wettbewerb München, The Dranoff International Two Piano Competition Miami), und er ist auch selbst regelmäßig Juror derartiger Wettbewerbe. Er engagiert sich auch im Bereich der Studienvorbereitung, seine Schüler gewannen zahlreiche Preise bei „Jugend musiziert“ (u. a. 1. Preis Bundeswettbewerb Klavier Solo).

 

Rudolf Meister war Vorstandsmitglied der Rektorenkonferenz der Musikhochschulen in der Bundesrepublik Deutschland, stellvertretender Vorsitzender der internationalen Vereinigung der führenden Mozart-Städte „Mozart-Wege“ und Honorarprofessor des Konservatoriums Novosibirsk, er ist 1. Vorsitzender der Internationalen Max-Reger-Gesellschaft und Vorsitzender des Fachbeirats der Popakademie Baden-Württemberg. Für seine Förderung der rumänischen Kultur wurde ihm die George Enescu-Medaille des Rumänischen Kulturinstituts verliehen.

 

Biografie (Kurzfassung):

Rudolf Meister trat weltweit als Solist mit mehr als 30 Orchestern auf sowie als Kammermusiker mit berühmten Partnern wie Isabelle van Keulen, Ulf Hoelscher oder Wanda Wilkomirska. Dabei führten ihn seine Tourneen in Säle wie das Lincoln Center (New York), Tokyo Bunka Kaikan und Tokyo Metropolitan Theatre, Seoul Arts Center, ABC-Hall (Sydney), Salle Gaveau (Paris), Musikverein, Konzerthaus (Wien), Berliner Philharmonie und Festspielhaus Baden-Baden sowie zum Rheingau Musik Festival und Schleswig-Holstein Musik Festival. Daneben entstanden zahlreiche CD-Einspielungen, unter anderem in Zusammenarbeit mit der Deutschen Grammophon Gesellschaft und Toshiba EMI. Der Berliner Tagesspiegel schrieb über Rudolf Meister: „....manchmal stimmt es eben doch: nomen est omen“. Mit 26 Jahren wurde Rudolf Meister auf eine Professur an die Musikhochschule Mannheim berufen, nachdem er bereits als Paul Badura-Skodas Assistent an der Wiener Musikhochschule gelehrt hatte. Seit 1997 führt er die Hochschule als jüngster Rektor Deutschlands.

 

 

Pressestimmen:

 

...manchmal stimmt es eben doch: nomen est omen.

Der Tagesspiegel, Berlin

The performance was expert.

New York Times

His performance is a pleasure.

John Cage

Rudolf Meister ist schlechthin als aufregend zu bezeichnen.

Wiener Zeitung

Among the week's highlights was the excellently performed New York permiere of the suite from Ernst Krenek's „Jonny spielt auf“.

New York Post

Was Rudolf Meister auf dem Flügel zu sagen hat, sagt er mit Nachdruck. Lebhafte Gestaltungsfreude prägte den Klavierabend.

Berliner Morgenpost

Rudolf Meisters Fantasie stehen viele verschiedene Klangfarben zur Verfügung, wie bei einem Orchester. Sein Spiel ist lyrisch, sensibel und elegant, kann sich aber auch zu dramatischen Steigerungen aufschwingen. Dabei hat er immer ein überzeugendes Interpretationskonzept. Seine Aufführung von Liszts h-Moll-Sonate war sensationell.

Ongaku no tomo, Tokio

Übertreibungen hat er nicht nötig, seine Musik fließt warm und emotional in großen Linien. Das Publikum war begeistert.

Saegwang Piano, Seoul

Rudolf Meister has been hailed as one of the finest pianists of his generation, and in his recital he certainly lived up to that reputation. Canberra was very fortunate to hear him.

Canberra Times

 

Engagements als Solist unter anderem mit folgenden Orchestern:

Ausländische Orchester

Prager Symphoniker

Pilsener Radiophilharmonie

Wiener Kammerorchester

Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg

Symphonieorchester Novosibirsk

Staatsphilharmonie Krakau

Philharmonisches Orchester Gdansk

Staatsphilharmonie Banatul Timisoara

I Solisti di Perugia

Philharmonic Orchestra San Francisco

Korean National Symphony Orchestra

Korean Chamber Orchestra

Eurasian Philharmonic Orchestra

Bucheon Philharmonic Orchestra

Masan Philharmonic Orchestra

Deutsche Orchester

Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz

Frankfurter Opern- und Museumsorchester

Philharmonisches Staatsorchester Halle

Philharmonisches Orchester Dortmund

Neue Westfälische Philharmonie

Philharmonia Hungarica

Philharmonisches Orchester Erfurt

Philharmonisches Orchester Augsburg

Philharmonisches Orchester Heidelberg

Hofer Symphoniker

Vogtland Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Herford

Neubrandenburger Philharmonie

Philharmonisches Orchester Zwickau

Göttinger Symphonie-Orchester

Philharmonisches Orchester des Theaters Vorpommern Greifswald/Stralsund

Orchester des Nordharzer Städtebundtheaters Halberstadt

Orchester des Theaters für Niedersachsen Hildesheim

Orchester des Stadttheaters Gießen

Baden-Badener Philharmonie

Städtisches Orchester Pforzheim

 

Biography:

 

Rudolf Meister has been called „one of the leading pianists of his generation” (Paul Badura-Skoda), and the “Tagesspiegel” in Berlin wrote “…sometimes it turns out to be true: nomen est omen”.

The Heidelberg-born artist (1963) graduated from the Musikhochschule in Hannover in the class of Professor Konrad Meister. Awarded a series of scholarships by the Austrian Minister for Science and Research, Rudolf Meister continued his studies in Vienna under Prof. Paul Badura-Skoda. Already at that time he received public acclaim after winning prizes in international competitions. Subsequently he worked with Prof. Jacob Lateiner at the Juilliard School New York as a Scholar of the “Educational Foundation of the German People”. The German Music Council placed Rudolf Meister on its Artists` List.

Rudolf Meister has made appearances with more than 30 orchestras world-wide and played with noteworthy chamber music partners such as Ulf Hoelscher und Wanda Wilkomirska. On tour he has played at Lincoln Center (New York), Tokyo Bunka Kaikan and Tokyo Metropolitan Theatre, Seoul Arts Center, ABC-Hall (Sydney), Salle Gaveau (Paris), the Musikverein and Konzerthaus in Vienna, Berlin Philharmonic Hall and Festival Hall in Baden-Baden. He also recorded extensively for TV and radio networks and on CD in collaboration with "Toshiba EMI" and "Deutsche Grammophon Gesellschaft" among others.

At age 26 Rudolf Meister was named Professor at Mannheim University of Music and Performing Arts, subsequent to having taught as Paul Badura-Skoda`s assistant at the University of Music in Vienna. As the youngest rector in Germany he stands at the helm of the Mannheim Hochschule since 1997. His students won many prizes in important national and international competitions including the ARD-competition in Munich.

He has given master classes and lecture recitals in Austria, Bulgaria, China, Great Britain, Germany, Greece, Ireland, Italy, Japan, Korea, Poland, Spain, and in the U.S. (Yale University and Juilliard School / New York). Rudolf Meister regularly serves as juror at prestigeous international competitions. He was vice president of the German Rectors’ Conference (Universities of Music). He is currently chairman of the International Max Reger Society, deputy president of the association of the leading Mozart cities “Mozart ways”, and chairman of the advisory board of the Popakademie Baden-Württemberg.