Yumi Koyama-Herfert

Gesang

Kontakt:
Stahler Straße 32
D - 70839 Gerlingen
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Biographie:

 

Yumi Koyama studierte an der Staatlichen Hochschule Tokyo Gesang bevor sie mit einem Rotary-Stipendium zu einem Post-Graduate Studium nach Stuttgart kam.

Als regelmäßiger Gast bei internationalen Festivals in Schwetzingen, Schleswig-Holstein, Dobrovnik, Aldeburgh, Paris, Berlin, Wien, St.Petersburg, und Israel, arbeitete sie u. a. mit Dirigenten wie D.C.Runnicles, G. Sinopoli, J.Märkle, C.Dutoit, L.Berio zusammen und etablierte sich in zahlreichen Rundfunk- und CD Aufnahmen mit verschiedenen Rundfunkststionen.

1996 debütierte Yumi Koyama in der Rolle der Fricka in Tokyo unter Kayushi  Onos Stabführung. 1997 sang sie die Ortrud bei der Eröffnung des New National Theatre Tokyo (Dirigent: H.Wakasugi, Regie: W.Wagner). Seither gastierte sie regelmäßig in Tokyo: 1998 als Kostelnicka (Dir.:K.Ono), 1999 als Venus, 2000 als Herodias, 2001 und 2002 als Fricka (Rheingold und Walküre, Dir.: J.Märkle, Regie : K.Warner), 2003 als Carmen, 2004 als Suzuki und als G. Geschwitz Lulu (Dir:  S.A.Reck, Regie: D. Pountney), 2005 als Kundry und Magdalene (Dir : S.A.Reck, Regie:  B.Weikl).

1999 debütierte sie an der Opera di Roma unter Giuseppe Sinopoli, seit 2000 singt sie regelmäßig bei den Bayreuther Festspielen (Roßweiße, unter G.Sinopoli/A.Fischer, Regie: J.Flimm). 2006,2007 und 2008 sang sie in der Lohengrinproduktion der Oper Chemnitz sowie 2010 beim Wagner Festival in Wels die Ortrud, beides mit hervorragenden Kritiken (z.B. „Der Neue Merker Wien“ u.a.)

Mit der Partie der E. Marty (Die Sache Makropoulos von Janacek) 2008 ist Ihr der renommierte japanische Suntory Musik-Preis zuerkannt worden. 2010 wurde sie als Isolde, 2011 als Amneris, 2012 als Venus in den Produktionen der Biwako Hall (Kyoto) gefeiert.

Ernennung zum Professor durch die Toho Gakuen College Tokio in Jahr 2012.