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Prof. Hideko Kobayashi Viola Kontakt:
Fax: 0211/ 4 16 04 43 e-mail: hkobayashi@web.de |
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Biographie:
Hideko Kobayashi (Viola), geboren in Tokio, studierte Geige bei Prof. R. Kubota und Prof. S. Ishii an der Toho Musikhochschule in Tokio. In dieser Zeit reifte ihr Entschluss, durch vielfache kammermusikalische Tätigkeit, die Bratsche zu ihrem Hauptinstrument zu wählen. Nach dem Abschluss ihres Violinstudiums nahm sie kurz Unterricht bei N. Okada, dem damaligen Solobratscher der Bamberger Sinfoniker und ging dann 1984 an die Kölner Musikhochschule in die Meisterklasse von Prof. Rainer Moog. Die Reifeprüfung absolvierte sie mit Auszeichnung und 1989 das Konzertexamen. 1989-1991 war sie Assistentin von Prof. Moog an der Kölner Musikhochschule. Schnell machte sie sich international als Preisträgerin verschiedener Wettbewerbe, u.a. in Markneukirchen und Reims, einen Namen. Nachdem sie 1987 den Internationalen Musikwettbewerb in Pretoria gewonnen hat und zwei Jahre später den ARD Preis in München, wurde wie zu mehreren Konzerten als Solistin nach Japan, Europa und in die USA eingeladen, u.a. mit dem Sinfonie Orchester des NHK Tokio, dem Sinfonie Orchester des Bayerischen Rundfunks München und dem RSO Berlin. Seitdem gastiert sie als Solistin regelmäßig bei Musikfestivals wie z.B. Prager Frühling, Enescu Festival Bucarest, Viola Festival Paris, Festival di Bergamo, Holland Festival, Musikfestival Biel, Yatzugatake Festival in Japan, Savannah Music Festival in den USA.
Als Mitglied des Sonare-Quartetts spielte sie zahlreiche Konzerte, Rundfunk- und Schallplattenaufnahmen in Deutschland und Europa. Seit 1990 ist sie Mitglied des Saito Kinen Orchestra unter der Leitung von Seiji Ozawa. 1991 wurde sie zur Professorin an die Musikhochschule Mannheim berufen. Auf CD ist u.a. die Gesamteinspielung aller Suiten für Viola solo von Max Reger und der Chromatischen Fantasie von Bach-Kodaly erschienen. Für Hideko Kobayashi schrieb Gerhard Stäbler ein Konzert für Viola und Orchester. Sie gibt regelmäßig Meisterkurse in Europa, Japan, Korea und Venezuela. |
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