Prof. Helmut Freitag

Gesangskorrepetition

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Biographie:

 

Helmut Freitag wurde im Juli 1960 in Bad Kreuznach / Rheinland-Pfalz geboren. Seine Studien absolvierte er an Musikhochschule und Universität Saarbrücken, Düsseldorf und Genf. Nach dem Staatsexamen in Geschichte und Musik für das Lehramt an Gymnasien sowie dem Musiklehrerexamen mit Hauptfach Orgel (mit Auszeichnung),  legte er das evangelische A-Kantorenexamen und die Konzertreifeprüfungen als Pianist und Organist ab. Seine Orgellehrer waren Prof. André Luy, Lausanne und Prof. Lionel Rogg, Genf. Dort  „examen de perfectionnement“ in Orgel. Seine Klavierlehrer waren Prof. J. Micault und Prof. N. Barrett. Das Orchesterdirigentendiplom schloss er in der Klasse von GMD Prof. H. Drewanz mit Auszeichnung ab.

 

Nachdem er von 1988 bis 1991 Leiter der Musikschule des Landkreises Kaiserslautern war, wurde er am Ostermontag 1991 Bezirkskantor der Dekanate Kaiserslautern und Otterbach mit Sitz an der Stiftskirche Kaiserslautern. Ebenfalls seit 1991 hat er einen Lehrauftrag an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim für Gesangskorrepetition.

 

Neben Preisen bei Wettbewerben, hat er vielfach für verschiedene Rundfunkanstalten Produktionen erstellt. Im Rundfunkorchester des SWR spielt er als freier Mitarbeiter seit 1990 die Tasteninstrumente.

 

Im März 2001 wurde er zum Kirchenmusikdirektor ernannt und übernahm im Jahr 2000 die künstlerische Leitung der Konzertgesellschaft Bad Kreuznach.

Mit dem Kammerorchester Kaiserslautern, das er seit 1989 leitet, ist er mehrmals in die USA., nach Skandinavien, die Schweiz und Italien gereist. Seine solistischen Orgelkonzerte haben ihn in nahezu alle europäischen Länder und nach Island geführt.

Sowohl mit Orchester als auch mit  Chor  liegen     mehrere CD-Aufnahmen vor, u.a. Rutter „Requiem“, Mendelssohn: „PAULUS“, Händel: „Messias“ in engl. Sprache, Bach: „Weihnachtsoratorium“, „Osteroratorium und Himmelfahrtsoratorium“, Brahms: „Ein deutsches Requiem“. Die CD „Frisch gestrichen !“ des Kammerorchesters Kaiserslautern bringt neben Händel, Bartok, Sibelius auch Ersteinspielungen von Harald Genzmer und Roland Leistner-Mayer. Seine CD „Geburtstagskonzert für J. S. Bach“ mit bekannten Orgelwerken diente als Grundstock für ein spielbares Glockenspiel (47 Glocken)  in der Stiftskirche Kaiserslautern. (Gründung der „Freunde der Kirchenmusik in der Stiftskirche“ 1995).

 

Mit Beginn des Sommersemesters 2002 ist er als Universitätsmusikdirektor an die Universität des Saarlandes berufen worden.

Jan. 2005 war er als musikalischer Botschafter der Stadt Kaiserslautern mit Orgelkonzert in Tokio. Im November 2006 unterrichtete er als Gastdozent an der Hanil University in Jeonju/Südkorea Orgel und Chorleitung und spielte ein Konzert.

Im Dezember 2006 erhielt er den Kunst- und Kulturpreis der Stadt Bad Kreuznach.

Ernennung zum Professor durch die Universität Saarbrücken im Jan. 2007.